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Abensberg möchte fahrradfreundlicher werden

Abensberg möchte fahrradfreundlicher werden

Datum der Veröffentlichung04.05.2026

Aufnahme in die AGFK Bayern - Vorbereisung

  Die Stadt Abensberg tritt kräftig in die Pedale: Mit dem Antrag auf Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) setzt die Kommune ein klares Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilität. Das Netzwerk, das seit 2012 besteht und inzwischen 143 bayerische Städte, Gemeinden und Landkreise vereint, verfolgt ein ambitioniertes Ziel: den Radverkehr systematisch zu stärken und im Alltag fest zu verankern. Der Weg zur Mitgliedschaft ist anspruchsvoll. Kommunen müssen in den Bereichen Infrastruktur, Information, Kommunikation und Service umfassende Standards erfüllen. Der Einstieg erfolgt über ein zweistufiges Verfahren – den Auftakt bildet die sogenannte Vorbereisung, bei der eine unabhängige Kommission den Status quo vor Ort genau unter die Lupe nimmt. Am Mittwoch, den 29. April, stellte sich Abensberg dieser ersten wichtigen Etappe. Die Bewertungskommission, bestehend aus Christian Deuerling von der Landesbaudirektion (Referat Radverkehr), Holger Schmidt von der AGFK-Geschäftsstelle und Johannes Ziegler vom Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Bayern (ADFC), verschaffte sich vor Ort ein umfassendes Bild. Im Rahmen einer gemeinsamen Rad-Exkursion durch das Stadtgebiet wurde die bestehende Infrastruktur praxisnah geprüft. Engstellen, Radwegeführungen und Verkehrssituationen wurden direkt vor Ort diskutiert – ein Austausch auf Augenhöhe zwischen Fachleuten und lokalen Akteuren. Mit dabei waren unter anderem Carolin Wohlgemuth, Initiatorin der Bewerbung und Leiterin für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus, sowie Florian Bräu, Leiter des Ordnungsamts. Auch Stadt- und Kreisrat Richard Zieglmeier, ein langjähriger Verfechter des Radverkehrs, begleitete die Tour. Politisch vertreten war die Stadt zudem durch den zweiten Bürgermeister Heinz Kroiss und die dritte Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner. Ergänzt wurde die Runde durch Fachleute und engagierte Partner: Tobias Blaha von der Polizeiinspektion Kelheim, Florian Best vom Tourismusverband Landkreis Kelheim, Mitglieder der Arbeitsgruppe Mobilität sowie Karl Necker vom ADFC Ingolstadt brachten ihre Perspektiven ein. Am Nachmittag folgte die analytische Vertiefung: Anhand des umfangreichen Kriterienkatalogs der AGFK Bayern wurde der Stand der Fahrradförderung detailliert präsentiert und bewertet. Zum Abschluss erhielt die Stadt konkrete Handlungsempfehlungen – ein Fahrplan für die kommenden Jahre. Mit der vorläufigen Aufnahme in die AGFK Bayern ist der erste Meilenstein erreicht. Nun hat Abensberg vier Jahre Zeit, die empfohlenen Maßnahmen umzusetzen. Gelingt dies, winkt im zweiten Schritt die offizielle Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“, verliehen durch das Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr – ein Prädikat, das nicht nur für Qualität steht, sondern auch für gelebte Mobilitätswende vor Ort.

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DB Korridorsanierung Nürnberg - Regensburg

DB Korridorsanierung Nürnberg - Regensburg

Datum der Veröffentlichung04.05.2026

Halbzeit

Ein wichtiger Meilenstein bei der Korridorsanierung zwischen Nürnberg und Regensburg wurde erreicht: Die DB InfraGO AG hat einen wesentlichen Teil des Bauprogramms erfolgreich umgesetzt. Die Arbeiten an Gleisen, Oberleitungen und Weichen schreiten ebenso planmäßig voran wie die Maßnahmen an den Stationen. Auch die komplexen Baumaßnahmen zur Stabilisierung des Deininger Damms verlaufen nach Plan und sind bereits weit fortgeschritten. Der umfangreiche Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Nürnberg und Regensburg sowie auf angrenzenden Umleiterstrecken läuft stabil. In Spitzenzeiten sind auf insgesamt acht Linien über 90 Busse im Einsatz und bringen Fahrgäste zuverlässig ans Ziel. Die Pünktlichkeit der Ersatzbusse liegt mittlerweile bei ca. 96 Prozent. Die Ausfallquote liegt bei 0,5 Prozent. In den kommenden Monaten setzt die DB InfraGO die Arbeiten an Gleisen, Oberleitungsmasten, Bahndämmen und Bahnhöfen sowie der Leit- und Sicherungstechnik, also den Signalen und Stellwerken, fort. Weitere Informationen zum aktuellen Baufortschritt und zum Ersatzverkehr finden Sie hier: Halbzeit: Korridorsanierung Nürnberg – Regensburg liegt im Plan.    Susana Zickert Kommunikation Korridorsanierung in Bayern DB InfraGO AG 80634 München www.db.de/generalsanierung-bayern           

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Zäsuren im Abensberger Stadtrat

Zäsuren im Abensberger Stadtrat

Datum der Veröffentlichung30.04.2026

Dank an verdiente Weggefährten

In der jüngsten Sitzung verabschiedete der Abensberger Stadtrat mehrere Mitglieder, die mit Ende der Amtsperiode aus dem Gremium ausscheiden. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch würdigte ihren Einsatz für die Gemeinschaft und betonte die Spuren, die sie in der Stadtpolitik hinterlassen haben. Drei Jahrzehnte für Umwelt und Klima: Richard ZieglmeierBündnis 90/Die Grünen Nach 30 Jahren verlässt Richard Zieglmeier, das ökologische Gewissen und Gesicht des Stadtrats, die politische Bühne. Als Energie- und Umweltreferent brachte er Themen wie die Mobilitätswende und Fahrradfreundlichkeit auf die Agenda – lange bevor sie gesellschaftlicher Konsens wurden. Bürgermeister Dr. Resch hob hervor, dass Zieglmeiers „grüne Stimme“ stets präsent war und der fachliche Austausch mit ihm die Arbeit des Gremiums bereicherte. Drei Jahrzehnte Engagement sprechen für sich.  Kompetenz und Objektivität: Reinhard Handschuh Wählergemeinschaft WSH 18 Jahre lang prägte Reinhard Handschuh die Stadtpolitik. Als Finanzreferent sorgte der erfahrene Banker gemeinsam mit dem Kämmerer für Stabilität in der Haushaltsplanung. Dr. Resch lobte ihn als ausgleichenden und fairen „Opinion Leader“, der mit seiner sachlichen Art die Diskussionen im Stadtrat maßgeblich beeinflusste. Handschuh sei stets ein konstruktiv-kritischer Gesprächspartner gewesen.   Dank für engagierte Arbeit in den FraktionenAuch weitere Mitglieder, die über eine oder zwei Perioden hinweg die Stadt mitgestaltet haben, wurden gebührend verabschiedet:  Dietmar Schweiger Bürgerliste PullachNach 12 Jahren im Gremium galt er als verlässlicher Ansprechpartner für die Anliegen der Bürger. Dr. Resch schätzte seinen sachlichen und lösungsorientierten Ansatz.  Matthias Oberndorfer | LWOAls Feuerwehrreferent brachte er in sechs Jahren wertvolle Expertise ein. Seine klare Haltung und Loyalität halfen, Fachdiskussionen zu versachlichen.  Ulrich Glamsch | CSUDer Betriebswirt wirkte als Wirtschaftsreferent. Seine klaren Worte und neuen Perspektiven setzten wichtige Impulse in den Ausschüssen.  Peter Probst | Freie WählerNach sechs Jahren zieht er sich zurück. Sein unternehmerisches Denken bot einen wertvollen Gegenpol zu theoretischen Grundsatzdebatten.  Ingrid Galle-Brandl | LWOSie bereicherte den Stadtrat drei Jahre lang als Nachrückerin für Dr. Resch. Ihre akribische Vorbereitung und hohe Sozialkompetenz zeichneten sie aus.    Bürgermeister Dr. Resch dankte allen Ausscheidenden für ihre Zeit und Kraft. Das Gestalten der Heimatstadt erfordere Durchhaltewillen und Leidenschaft – Eigenschaften, die die verabschiedeten Mitglieder in den Dienst der Abensberger gestellt hätten.    Im Bild ein Teil des Stadtrats bei einem gemeinsamen Ausflug des Gremiums zum Königssee. (Foto Poschenrieder)    

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Herzlichst,

Ihr Dr. Bernhard Resch

Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg

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Abensberg besticht durch einen liebevoll sanierten Altstadtkern. Prächtige Bürgerhäuser, das Rathaus und der Maderturm prägen die historische Altstadt. Im Spannungsfeld zeitgenössischer Kunst und historischer Substanz entfaltet der Kunstweg entlang der mittelalterlichen Stadtmauer einen besonderen Reiz, der jeden Spaziergang durch die Altstadt bereichert. In vielen Cafés und Wirtshäusern lässt sich die lebendige Atmosphäre in vollen Zügen genießen...

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